Nachhaltigkeit / Lesezeit: ~ 8 Min.

CO₂-Emissionen in Transport und Logistik: wie sie sich reduzieren lassen

Employee charging a DHL e-truck

Transport und Logistik sind lebenswichtig, tragen aber auch signifikant zum weltweiten Ausstoß von Treibhausgasen bei. Diesen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern, sollte als Herausforderung und Chance angesehen werden. Schon allein, weil Nachhaltigkeit die Zukunftsfähigkeit logistischer Marktteilnehmer sichert. Warum das so ist und mit welchen Strategien sich Emissionen in Transport und Logistik einsparen lassen.

Wie sieht die CO2-Bilanz in Transport und Logistik aus?

Logistik und Transport sind das Rückgrat der modernen Weltwirtschaft. Schon 2020 belief sich das Gesamtvolumen der per See-, Land- oder Luftfracht transportierten Güter auf über 100 Billionen Tonnen. Dieses Volumen und die Bedeutung der globalen Logistik nehmen sogar noch zu, denn vor dem Hintergrund wachsender Wirtschaften in Afrika, Asien und Lateinamerika steigt die Nachfrage nach logistischen Dienstleistungen kontinuierlich.

Auch der Privatsektor wächst mit. Im Jahr 2022 wurden weltweit rund 161 Milliarden Pakete verschickt.

Der ökonomische Stellenwert der Logistik spiegelt sich im ökologischen Fußabdruck wider

Um die Menschen mit dem Notwendigen und Angenehmen zu versorgen und die Wirtschaft am Laufen zu halten, bewegt die globale Logistik immense Warenmengen. Das hat naturgemäß einen ökologischen Preis: Mit der ökonomischen Bedeutung der Logistik wächst auch ihr Anteil an den globalen Schadstoffemissionen. Wie hoch die Umwelt- und CO2-Bilanz der Logistik ausfällt, lässt sich nur schätzen.

Anteil der Logistik an weltweiten Treibhausgasemissionen

Warum gibt es unterschiedliche Angaben zur CO2-Bilanz der Logistik?

Da der ökologische Fußabdruck der Logistik multifaktoriell zusammengesetzt ist, weisen manche Quellen höhere Werte auf als andere. Die Logistik durchzieht zudem alle Glieder der Wertschöpfungs- und Lieferkette. Bei vielen Emissionsangaben müssen beispielsweise die Werte für den Personentransport abgezogen oder die Emissionen der Lagerlogistik aus Statistiken zu Gebäudeemissionen herausgerechnet werden. Kurz: Es ist komplex.

Entsprechend fallen die Zahlen je nach Studie unterschiedlich aus. So geht das World Economic Forum (WEF) in Übereinstimmung mit dem Climate Portal an, dass 11 % der weltweiten Treibhausgasemissionen direkt auf logistische Prozesse zurückzuführen sind. Davon entfallen 8 % auf den Transport und 3 % auf die Lagerlogistik und Häfen.

Was macht die Emissionsreduktion für Transport- und Logistikunternehmen so bedeutend?

Ob nun 5,5 %, 11 % oder 15 %: Die Logistikbranche trägt erheblich zu den globalen CO2-Emissionen bei und steht damit vor der Herausforderung, ihren CO2-Fußabdruck deutlich zu reduzieren. Einerseits gibt es die eigene Verantwortung für das wirtschaftliche Handeln, andererseits die Erwartungshaltung vieler Unternehmenskunden, die über ihre Logistikpartner Scope-3-Emissionen reduzieren wollen, um die eigene Ökobilanz zu verbessern.

Außerdem stehen viele Marktteilnehmer unter Handlungsdruck, um nationale und EU-Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Diese sehen eine Reduzierung der CO2-Emissionen in der Logistik und anderen Branchen vor, um eine nachhaltige Entwicklung zu fördern.

Nachhaltigkeit ist jedoch nicht nur eine Herausforderung, sondern birgt auch ein enormes Potenzial – nicht nur für die Erreichung der Klimaziele, sondern auch für die eigene Wettbewerbsfähigkeit. Unternehmenskunden erwarten zunehmend Transparenz über die Emissionen ihrer Lieferketten. Dadurch beeinflussen Nachhaltigkeitskriterien die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.

Der erste Schritt: Wie berechnet man CO2-Emissionen?

Um Klimaschutzmaßnahmen ergreifen zu können, müssen zunächst die Emissionen eines Unternehmens bekannt sein. Ohne Datengrundlage basiert alles nur auf Schätzungen. Konkret geht es um die Menge an Treibhausgasemissionen, die direkt oder indirekt durch die Geschäftstätigkeit eines Unternehmens verursacht werden. Neben CO₂ gibt es weitere Treibhausgase. Für diese wird ein Kohlendioxid-Äquivalent (CO₂e) ermittelt, das sich vom Treibhausgaspotenzial des Kohlendioxids ableitet.

Unternehmen können zur Berechnung ihrer Treibhausgasemissionen auf standardisierte Verfahren zurückgreifen. Die Berechnung erfolgt durch die Multiplikation von Aktivitätsdaten mit Emissionsfaktoren. Aktivitätsdaten können beispielsweise Tankfüllungen oder Zählerstände sein. Emissionsfaktoren sind wissenschaftlich fundiert und in Standards definiert. Der weltweit am häufigsten verwendete Standard für Treibhausgasbilanzen ist der Corporate Standard des Greenhouse-Gas-Protokolls.

Wodurch lässt sich CO2 in der Transportlogistik reduzieren?

Neben technischen Lösungen zur Energieeinsparung ist betriebliche Effizienz der zentrale Ansatzpunkt, um Prozesse und Unternehmen nachhaltiger zu machen. Mehr Effizienz bedeutet weniger Ressourcenverbrauch und weniger Umweltbelastung. So reduzieren beispielsweise optimierte Routen und eine bessere Auslastung von Ladeflächen den Kraftstoffverbrauch und damit auch die Emissionen pro transportierter Einheit.

Zentrale Maßnahmen zur CO2-Reduzierung in der Transportlogistik sind daher:

Da der Schienengüterverkehr ein günstigeres Verhältnis von transportierter Ladung und notwendiger Energie aufweist als die Straßenfracht, sind multimodale Transportkonzepte mit Einbindung der Schiene – wenn verfügbar – ein probates Instrument zur Emissionsreduktion.

So reduzieren Sie CO2 in der Transportlogistik

Wie lässt sich CO₂ direkt beim Transport mit dem Lkw reduzieren?

Eine smarte Routen- und Ladungsplanung ist die Grundlage für nachhaltige Straßenfracht. Technologische Lösungen vergrößern dieses Potenzial erheblich. Selbst Diesel-Lkw lassen sich ökologisch optimieren. Mögliche Stichworte sind hier Aerodynamik, Geschwindigkeitsbegrenzer, rollwiderstandsarme Reifen, Telematiksysteme oder Duo-Trailer.

Für alle Fahrzeuge gilt: Regelmäßige Wartung und Kontrolle, beispielsweise des Reifendrucks, schonen Ressourcen. Das Gleiche gilt für eine nachhaltige, spritsparende Fahrweise. Spezielle Fahrer:innenschulungen können sinnvoll sein.

Um Treibhausgase jedoch wirklich effizient zu reduzieren, sind emissionsarme Kraftstoffe und vor allem emissionsfreie Antriebstechnologien erforderlich.

Mit welchen alternativen Kraftstoffen lässt sich kurzfristig CO₂ einsparen?

Emissionsarme Kraftstoffe wie Biodiesel aus nachwachsenden Rohstoffen, Bio-LNG, Bio-CNG und HVO sind vielversprechende Übergangslösungen, um die Emissionen kurzfristig zu reduzieren. Alternative Kraftstoffe lassen sich leichter implementieren als emissionsfreie Lösungen, da oft nur Umbauten erforderlich sind und keine komplett neue Fahrzeugflotte angeschafft werden muss.

Mit welchen Technologien ist ein Null-Emissions-Straßentransport möglich?

Nur mit E-Lkw und Wasserstoffantrieben kann die Straßenfracht emissionsfrei erfolgen. Direkte Emissionen gibt es hier ohnehin nicht; wenn die Elektrizität für den Antrieb respektive für die Erzeugung des Wasserstoffs aus erneuerbaren Quellen stammt, ist sogar ein vollständig emissionsfreier Transport möglich.

Wasserstoff-Lkw fahren noch nicht im Regelbetrieb, sondern befinden sich derzeit in der Phase der Forschung, Pilotstudien und Praxistests[DM1] . Sie stellen eine vielversprechende Lösung für die Zukunft dar, aber wann die Wasserstofftechnologie wirtschaftlich und zuverlässig einsetzbar sein wird, ist momentan noch schwierig abzuschätzen.

Sind E-Lkw heute schon fit für Schwerlast und Langstrecke?

Bei der Elektromobilität sieht es anders aus. E-Lieferfahrzeuge sind im städtischen Verkehr vieler Länder ein alltäglicher Anblick. Da sie keine direkten Emissionen verursachen, sind sie auf der letzten Meile aber auch im regionalen Nahverkehr ideal und längst etabliert. Für diese Bereiche lässt sich auch sehr leicht eine unternehmensinterne Ladeinfrastruktur auf dem Betriebsgelände verwirklichen. Die Fahrzeuge laden über Nacht und sind morgens startklar.

Und was ist mit dem Fern- und Schwerlastverkehr? Die technologische Entwicklung schreitet rasch voran und es kommen immer mehr Schwerlastmodelle mit großen Reichweiten auf den Markt – sowohl von traditionellen Anbietern als auch von Start-ups. Das widerlegt das Vorurteil, E-Lkw seien für dieses Einsatzfeld nicht geeignet.

Zieht die Ladeinfrastruktur mit der Fahrzeugtechnik gleich?

Ein möglicher Hemmschuh ist allerdings der Ausbau der Ladeinfrastruktur an Fernstraßen und Autobahnen. Doch auch hier ist mittlerweile Bewegung auf Europas Straßen gekommen. Wie die Entwicklung verläuft, zeigt eine interaktive Karte mit Ladepunkten für batterieelektrische Lkw, die Renault Trucks bereitgestellt hat.

Wodurch lässt sich CO2 im Lager einsparen?

Auch im Lager lautet das Motto zunächst: Effizienz. Diese lässt sich vor allem durch Automatisierung und intelligente Lagermanagementsysteme (Smart Warehousing) erzielen. Dabei geht es unter anderem um die optimale Ausnutzung von Material- und Flächenressourcen sowie um den Personaleinsatz.

Robotik, beispielsweise in Form von Regal- und mobilen Lagerrobotern, beschleunigt Prozesse und zahlt zusätzlich in die Effizienz und Nachhaltigkeit ein. Natürlich spielt auch die moderne Gebäudetechnik, von der Dämmung über die Heizung bis zur Beleuchtung, eine wichtige Rolle. Die Dächer von Lagerhallen eignen sich außerdem oft hervorragend für Photovoltaikanlagen und vielerorts ist eine effiziente Regenwassernutzung möglich.

Ob aus der eigenen Solaranlage oder vom Energieversorger: Der Einsatz erneuerbarer Energien verbessert die Klimabilanz logistischer Prozesse – im Lager wie auf der Straße.

Wie sinnvoll sind Maßnahmen zur CO₂-Kompensation?

Sich selbst zu verbessern ist immer sinnvoller, als eigene Defizite andernorts auszugleichen. Deswegen ist Insetting dem Offsetting vorzuziehen. So investiert DHL Freight mit seinem umweltschonenden Kernprodukt GoGreen Plus über Carbon Insetting in nachhaltige Technologien und Kraftstoffe und vermeidet Emissionen direkt im eigenen Netzwerk.

Eine CO2-Kompensation mit Zertifikaten kann vor allem als Ergänzung zu eigenen Bemühungen sinnvoll sein. Dabei ist es entscheidend, dass die Kompensationspartner vertrauenswürdig sind, da viele Angebote als Greenwashing bezeichnet werden müssen.

Von entscheidender Bedeutung ist, dass Projekte zur Minderung von Treibhausgasen sicherstellen, dass ihre Emissionsreduktion zusätzlich erfolgt. Das bedeutet, dass die Klimaschutzmaßnahme ohne die zu erwartenden Erlöse aus dem Verkauf der Zertifikate nicht umgesetzt worden wäre. Weitere wichtige Kriterien sind Transparenz, dauerhaftes Engagement vor Ort, zuverlässiges Monitoring und Verifizierung sowie externe Validierung.

Wie verringert DHL Freight CO2-Emissionen?

DHL Freight verfolgt einen innovativen, multiplen und technologieoffenen Ansatz, um nachhaltiger zu agieren und das strategische Ziel von DHL, bis 2050 alle logistikbezogenen Emissionen auf Netto-Null zu reduzieren, zu erreichen.

Wo es möglich ist, setzen wir auf intermodale Transportlösungen. Für die Routenplanung haben wir außerdem unser eigenes Tool RAPTOR entwickelt. Im Bereich der Fahrzeugtechnik setzen wir alternative Kraftstoffe zur sofortigen Reduzierung der CO₂-Emissionen ein. Beispiele hierfür sind die erste internationale Biodiesel-Route im Medikamententransport oder HVO-Transporte für die Manitou Group und Alexion.

Was das wichtige Feld der E-Lkw betrifft, glauben wir an die Zukunft batterieelektrischer Fahrzeuge im Fern- und Schwerlastverkehr. Entsprechend sind E-Lkw zum Beispiel im Raum Aachen im Schwerlastverkehr unterwegs.

Im Bereich der Wasserstoff-Lkw betreiben wir eigene Pilotprojekte, in denen wir wasserstoffbetriebene Lkw bereits jetzt in den täglichen Betrieb integrieren. Darüber hinaus engagiert sich DHL Freight in Forschungsprojekten und Feldstudien wie HyCET und H2Haul.

In unseren Logistikzentren setzen wir modernste Lagersysteme und -technik ein. Ein Beispiel ist der EffiBOT, der den Mitarbeitenden folgt und Lasten übernimmt. Auch bei der Gebäude- und Betriebstechnik nutzt DHL Freight alle ökologischen Potenziale und richtet die technische Infrastruktur neuer Terminals, wie beim Terminal Berlin-Marienfelde, konsequent auf Energieeffizienz aus.

Infobox

Nachhaltig in die Zukunft – mit DHL Freight

Transport und Logistik tragen wesentlich zu den weltweiten CO2e-Emissionen bei. Die Logistikbranche steht vor ihrer vielleicht größten Herausforderung: den Schadstoffausstoß durch umweltfreundliche Praktiken so weit wie möglich zu reduzieren. In dieser Zeit des Wandels nimmt DHL Freight eine Vorreiterrolle in der grünen Logistik ein.

In unserer DHL Freight Green Technology Roadmap erfahren Sie, wie wir gemeinsam mit Ihnen den Straßengüterverkehr nachhaltiger gestalten wollen.

Fazit: Wieso sind Maßnahmen zur CO2-Reduzierung eine Investition in die Zukunft?

Der Weg zu einer emissionsreduzierten, nachhaltigen Logistik erfordert eine ganzheitliche Betrachtung der einzelnen Prozesse: von der Fahrzeugflotte über die Routen- und Ladungsplanung bis zum Lagermanagement. Während sich manche Stellschrauben ohne größere Investitionen drehen lassen, erfordern andere ein finanzielles Commitment.

Nachhaltige Fahrzeuge und Technik, moderne digitale Plattformen und KI-gestützte Optimierungstools: Die Dekarbonisierung der Logistik ist zunächst zweifellos ein Kostenfaktor. Unternehmen, die jedoch frühzeitig auf solche Konzepte und Lösungen setzen, sichern sich langfristige Wettbewerbsvorteile.

DHL Freight berät seine Kund:innen und Geschäftspartner gerne in allen Fragen rund um die nachhaltige Logistik. Sprechen Sie uns an!

FAQs zu CO₂-Emissionen und deren Reduktion im Transport

Wie lässt sich der CO₂-Ausstoß im Straßengüterverkehr konkret berechnen?

Der CO₂-Ausstoß wird durch die Multiplikation von Aktivitätsdaten mit Emissionsfaktoren berechnet. Zu den Aktivitätsdaten zählen beispielsweise Tankfüllungen oder Zählerstände. Die Emissionsfaktoren lassen sich wissenschaftlich fundierten Standards entnehmen. Der weltweit am häufigsten verwendete Standard für Treibhausgasbilanzen ist der Corporate Standard des Greenhouse Gas Protocol.

2. Welche Maßnahmen zur CO₂-Reduktion im Transport sind heute sofort umsetzbar?

Eine smarte Routen- und Ladungsplanung senkt die Emissionen sofort, indem sie Fahrten verkürzt oder reduziert. Selbst Diesel-Lkw lassen sich durch aerodynamische Auflieger, Geschwindigkeitsbegrenzer, rollwiderstandsarme Reifen oder Telematiksysteme ökologisch optimieren. Auch eine nachhaltige, spritsparende Fahrweise spart CO₂.

3. Welche Rolle spielen alternative Kraftstoffe wie HVO, Bio-CNG / -LNG oder Wasserstoff?

Emissionsarme Kraftstoffe wie Bio-LNG, Bio-CNG und HVO stellen eine gute Übergangslösung dar, da sie sich leicht implementieren lassen und den CO₂-Ausstoß unmittelbar senken. Wasserstoff-Lkw sind eine vielversprechende Zukunftslösung, befinden sich derzeit aber noch in der Forschungs- und Erprobungsphase. Wenn der Wasserstoff aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, können Wasserstoff-Lkw emissionsfrei betrieben werden.

4. Sind Elektro-Lkw im Fernverkehr bereits realistisch einsetzbar?

Schon heute sind Reichweiten von über 500 Kilometern für viele E-Lkw-Modelle realisierbar. Die Fahrzeugtechnik verbessert sich kontinuierlich und es stehen ausreichend Modelle etablierter Hersteller und Start-ups für den Fernverkehr zur Verfügung. Auch der Aufbau der Ladeinfrastruktur an Fernstraßen schreitet voran, muss aber weiter forciert werden.

5. Lohnt sich CO₂-Kompensation oder sollte der Fokus auf Vermeidung liegen?

Eigene Initiative ist besser als Kompensation. Eine CO₂-Kompensation durch Zertifikate ist vor allem als Ergänzung zu eigenen Reduktionsbemühungen sinnvoll. Wichtig ist, dass die Projekte sicherstellen, dass ihre Emissionsreduktion nicht ohne den Zertifikatverkauf stattgefunden hätte, und dass Transparenz, Langfristigkeit, Monitoring und Verifizierung sowie eine externe Validierung gewährleistet sind.

Patrick Möller

Content Creation

Patrick Möller ist Autor für DHL Freight Connections. Als Teenager hat er als Redakteur Sammelkartenspiele und eSports-Events für unterschiedliche Medien begleitet. In seiner Ausbildung zum Marketingkaufmann entdeckte er schließlich seine Liebe zur Werbung – und zur Logistik. Seitdem verbindet er beides mit seiner Leidenschaft fürs Schreiben. Sammelkartenspiele spielt er übrigens immer noch.

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