Ein hoher OTIF-Wert zeugt davon, dass Lieferaufträge zu den vereinbarten Bedingungen und pünktlich erfüllt werden. Für Transportunternehmen ist dieser Lieferketten-KPI ...
Das Wort Franko (manchmal auch franco) wird in der Kaufmannssprache verwendet und bezeichnet Lieferungen, bei denen der Versender die Frachtkosten (oder das Porto) trägt und nicht der Empfänger.
Das Gegenteil ist die Bezeichnung ab Werk (oder auch unfrei), dann muss der Empfänger die Kosten (oder das Porto) für den Transport übernehmen. Daneben gibt es noch weitere Handelsklauseln (englisch: Incoterms), die die Lieferbedingungen im Transportwesen regeln. Bei all diesen Klauseln geht es nicht nur um die Bezahlung des Transports, sondern auch um den sogenannten Gefahrenübergang, der besagt, bis wann der Absender und ab wann der Empfänger haftet für den Zustand des Gutes (vgl. Frankatur).
Das Wort Franko kommt von dem italienischen Verb affrancare (auf Deutsch etwa: freimachen). Man kann es sich auch gut anhand einer Briefmarke merken, auch da wird der Transport des Briefes vom Absender übernommen, wenn sie frankiert (freigemacht) ist.
Nach und nach setzt sich für das etwas altmodisch anmutende Wort franko die Bezeichnung frei Haus durch, damit ist das Gleiche gemeint.
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