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Die Logistikkette umfasst sowohl den physischen Güterfluss als auch den zugehörigen Informationsfluss. Unter einer Logistikkette sind also die gesamten logistischen, informatorischen und produktionstechnischen Prozesse der einzelnen Wertschöpfungsstufen zu verstehen, in die in aller Regel mehrere Beteiligte involviert sind.
Heutzutage stellt kaum noch jemand sämtliche benötigten Güter, die für den Eigenverbrauch benötigt werden, selbst her. Vielmehr zeichnet sich die moderne Wirtschaft durch einen mehrstufigen und arbeitsteiligen Prozess aus, der sich in mehreren unabhängigen Einheiten vollzieht. Dieses prozessorientierte Denken in Ketten spiegelt sich auch in der Logistik wider.
Zur Sicherstellung eines effizienten Güter- und Informationsflusses müssen die einzelnen Elemente der Logistikkette so aneinander ausgerichtet werden, dass sie in einem logischen Zusammenhang stehen. Die Logistikkette kann also als logistisches Netzwerk definiert werden, das sich zwischen Herstellern, Lieferanten, Logistikdienstleistern und Endkunden erstreckt. Damit eine Logistikkette reibungslos funktioniert, ist eine enge Zusammenarbeit von Kunden, Lieferanten und Unternehmen unverzichtbar.
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