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Das Cross-Docking, auch bekannt als Kreuzverkupplung, bezieht sich auf eine Warenumschlagsart, bei der Güter vom Lieferanten beziehungsweise Absender vorkommissioniert geliefert werden.
Dadurch entfallen der Einlagerungsprozess und die dazugehörige Bestandslageraktivität. In den vergangenen Jahren hat das Cross-Docking in der Logistik stark an Bedeutung gewonnen, weil durch dieses System die Lagerhaltungskosten gesenkt werden können.
Weitere Vorteile sind, dass geringere Durchlaufzeiten realisiert und der Lagerplatzbedarf minimiert werden können. Das Cross-Docking eignet sich insbesondere für Unternehmen, die im Rahmen ihres täglichen Geschäfts große Warenmengen umschlagen.
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