In der Strategie 2030 identifiziert DHL Group die neuen Energien als einen zentralen Wachstumssektor. New Energy ist daher auch die ...

Outsourcing beziehungsweise Auslagerung bezeichnet in der Wirtschaft die Abgabe von unternehmerischen Aufgaben und Strukturen an externe Dienstleister.
In Deutschland wird unter dem Begriff außerdem auch oft die Auslagerung von Arbeitsplätzen in kostengünstigere Tochtergesellschaften verstanden. Das Ziel ist vor allem eine Kostenersparnis, mitunter ergeben sich zusätzlich aber auch Effizienzvorteile und Qualitätsverbesserungen. Ein weiterer Vorteil des Outsourcings ist, dass qualifizierte, spezialisierte Vorlieferanten die strategische Positionierung eines Unternehmens am Markt verbessern können. Andererseits macht man sich aber auch von diesen Vorlieferanten abhängig.
Heutzutage kommt Outsourcing in nahezu allen Unternehmensbereichen, vor allem jedoch im Marketing, in der Buchhaltung, im Kundenservice und in der Informationstechnik zum Einsatz. Im Allgemeinen können alle zeitintensiven Aufgaben ausgelagert werden, die auch von externen Personen erledigt werden können.
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