Wie in einem gigantischen Tetris-Spiel stapeln sich Paletten mit Kartons in schwindelerregender Höhe. Bei DHL Freight in Bremen lagern Produkte ...
Laut wirtschaftswissenschaftlicher Definition sind Güter alle materiellen und immateriellen Mittel zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse. Unterteilt werden sie, abhängig von der zur Verfügung stehenden Menge, in freie Güter und wirtschaftliche Güter. Freie Güter sind im Überfluss vorhanden, weshalb sie grundsätzlich kein Geld kosten. Darunter fallen zum Beispiel Luft, Sand oder Regen. Demgegenüber stehen die wirtschaftlichen Güter, die nur in begrenzter Anzahl vorhanden sind so zum Beispiel Computer, Kleidung oder Lebensmittel. Sie sind nur gegen Gegenleistung erhältlich, weil ihre Herstellung Kosten verursacht. Wichtige Eigenschaften sind dementsprechend ihre Markt- und Tauschfähigkeit. Auch Dienstleistungen fallen unter die wirtschaftlichen Güter. Zusätzlich wird zwischen Gebrauchs- und Verbrauchsgütern, langlebigen und kurzlebigen Gütern, Investitions- und Vorleistungsgütern unterschieden. Manche Güter werden auch als Luxusgüter bezeichnet: Damit stehen sie den lebensnotwendigen Gütern gegenüber, die der Befriedigung menschlicher Grundbedürfnisse dienen.
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