Künstliche Intelligenz wertet längst nicht mehr nur Daten aus – sie plant, koordiniert und trifft zunehmend selbst Entscheidungen. Das ist ...
In der Logistik bezieht sich der Begriff Linienverkehr (engl. Line haul) auf den Transport von Gütern mit jedem Verkehrsmittel auf dem Land-, Luft- oder Wasserweg zwischen zwei festgelegten Stationen. Diese Stationen können zum Beispiel Städte, Häfen oder auch Lager sein. Weiterhin werden bei Linienverkehren definierte Abfahrts- und Ankunftszeiten vorausgesetzt. Die bessere Kalkulierbarkeit des Verkehrsangebots für die Nachfrager erhöht die Attraktivität fahrplanmäßiger Beförderungsvorgänge. Während die Relationen festgelegt sind, können die transportierten Güter hingegen in Volumen und Gewicht variieren, von kleinen Dokumenten bis hin zu schweren Paletten.
Kurier-, Express- und Paketanbieter (KEP) und 3P Less than Truckload (LTL) Spediteure holen Fracht in einem bestimmten Depot ab. In diesem Depot wird die Fracht mit gemeinsamen Zielen in Trailern für den (Fern-)Transport zu einer Sortieranlage (Hub) oder einem oder mehreren anderen Depottypen (z.B. Verteilungsanlagen) zusammengefasst. In einer Sortieranlage werden Güter unterschiedlicher Herkunft sortiert und für den weiteren Transport zum Bestimmungsort wieder zusammengeführt.
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