Rechtsunsicherheit ist einer der häufigsten Gründe, warum Unternehmen in Deutschland auf künstliche Intelligenz verzichten. Laut der IKT-Erhebung 2025 des Statistischen ...
Das Hol-Prinzip, auch bekannt als Pull-Prinzip oder Hol-System, ist ein Konzept für den Materialfluss in einem Produktionssystem. Es handelt sich um ein Teilsystem der logistischen Steuerung von Warenströmen, bei dem vereinfacht gesagt Waren abgeholt werden. Im Gegensatz zum Bring-Prinzip, Push-Prinzip oder Bring-System liegt die Prozessverantwortung dabei nicht in der Hand des Produzenten, sondern des Abnehmers. Realisiert wird das Hol-Prinzip in der Kanban-Steuerung, durch die die lokalen Bestände reduziert und eine umfangreiche Lagerhaltung vermieden werden können. Auch die Durchlaufzeiten des Materials lassen sich gegenüber dem Bring-Prinzip deutlich verringern. In Produktionsumgebungen kann man sich das Hol-Prinzip so vorstellen, dass ein Kundenauftrag die Herstellung des Produkts auslöst. Nachfolgende Montagestationen fordern infolgedessen die Menge an Teilen an, die sie für die Fertigung benötigen.
Rechtsunsicherheit ist einer der häufigsten Gründe, warum Unternehmen in Deutschland auf künstliche Intelligenz verzichten. Laut der IKT-Erhebung 2025 des Statistischen ...
Der Wechsel von Diesel auf batterieelektrische oder biogasbetriebene Nutzfahrzeuge scheitert selten am Willen – sondern an Preisen, Spezifikationen und der ...
Es gibt Fragen, die stellt sich niemand, weil die Antwort darauf scheinbar schon längst feststeht. „Kann ein batterieelektrischer Lkw um ...