Das dritte Quartal 2026 war das Quartal, in dem die Peak Season ihren Höhepunkt erreichte und die Fahrplantreue auf den ...
Die Lieferbereitschaft beschreibt die Fähigkeit eines Lieferanten, bestellte beziehungsweise angeforderte Produkte innerhalb der von ihm vorgegebenen Lieferzeit sofort aus bestehenden Lagerbeständen liefern zu können. Sie dient der Kontrolle der Lagerbestände und gibt Auskunft über die Bevorratungspolitik eines Unternehmens.
Als Kennziffer beschreibt die Lieferbereitschaft die durchschnittliche Liefermöglichkeit eines Lieferanten. Gemessen werden kann sie über den Lieferbereitschaftsgrad.
Ist das Lager trotz vorhandener Nachfrage nicht sofort lieferbereit, liegt der Lieferbereitschaftsgrad unter 100 Prozent. Ein zu niedriger Lieferbereitschaftsgrad führt zu Fehlmengenkosten. Ein zu hoher Lieferbereitschaftsgrad auf der anderen Seite verursacht hohe Kapitalbindungs- und Lagerhaltungskosten. In der Praxis ist es daher wichtig, einen Mittelweg zu finden.
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