{"id":25566,"date":"2023-04-11T13:06:36","date_gmt":"2023-04-11T11:06:36","guid":{"rendered":"https:\/\/dhl-freight-connections.com\/?p=25566"},"modified":"2023-07-12T16:52:31","modified_gmt":"2023-07-12T14:52:31","slug":"dhl-road-freight-market-news-q1-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhl-freight-connections.com\/de\/trends\/dhl-road-freight-market-news-q1-2023\/","title":{"rendered":"DHL Road Freight Market News \u2013 1. Quartal 2023"},"content":{"rendered":"\n<p>Die optimistische Grundstimmung im europ\u00e4ischen Wirtschaftsraum bleibt bislang ungetr\u00fcbt. In dieser Ausgabe der DHL Road Freight Market News blicken wir auf wichtige Details und Trends der ersten drei Monate des Jahres 2023. Wo steht die EU-Wirtschaft nach dem 1. Quartal&nbsp; 2023 und wie entwickelt sich der europ\u00e4ische Stra\u00dfeng\u00fcterverkehr? Einen \u00dcberblick zu den Ereignissen der Quartalsmitte finden Sie in unserer <a href=\"https:\/\/dhl-freight-connections.com\/de\/trends\/dhl-road-freight-market-news-februar-maerz-2023\/\">letzten Ausgabe<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-vorsichtiger-optimismus-f-r-die-gesamtwirtschaft\">Vorsichtiger Optimismus f\u00fcr die Gesamtwirtschaft<\/h2>\n\n\n\n<p>Auch wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nach wie vor eine starke Belastung f\u00fcr die weltweite \u00f6konomische Entwicklung darstellen, verfestigt sich zum Ende des Quartals sowohl unter Wirtschaftsexpert:innen als auch in den Unternehmen selbst ein verhalten positiver Trend.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/dhl-freight-connections.com\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/LAY_DHL_Blog_RoadFreightMarketNews_Q1_2023_Grafik_1_DE-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26401\" srcset=\"https:\/\/dhl-freight-connections.com\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/LAY_DHL_Blog_RoadFreightMarketNews_Q1_2023_Grafik_1_DE-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/dhl-freight-connections.com\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/LAY_DHL_Blog_RoadFreightMarketNews_Q1_2023_Grafik_1_DE-300x300.jpg 300w, https:\/\/dhl-freight-connections.com\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/LAY_DHL_Blog_RoadFreightMarketNews_Q1_2023_Grafik_1_DE-200x200.jpg 200w, https:\/\/dhl-freight-connections.com\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/LAY_DHL_Blog_RoadFreightMarketNews_Q1_2023_Grafik_1_DE.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Durchschnittliche makro\u00f6konomische Schl\u00fcsselindikatoren in der EU in Q1 2023.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>W\u00e4hrend zu Beginn des Jahres die Weltbank noch davon ausging, dass sich das globale Wachstum aufgrund des anhaltend hohen Preisniveaus und gestiegener Zinss\u00e4tze verlangsamen w\u00fcrde, weisen einzelne Indikatoren seit Jahresanfang eine ged\u00e4mpft positive Stimmung auf. So meldet beispielsweise S&amp;P Global eine verbesserte Prognose f\u00fcr das europ\u00e4ische Bruttoinlandsprodukt (BIP) f\u00fcr 2023: W\u00e4hrend im Januar noch mit einer Stagnation f\u00fcr 2023 gerechnet wurde, verbesserte sich die Aussicht im Februar auf 0,4 % Wachstum und im M\u00e4rz sogar auf 0,5 %. Ein Schl\u00fcsselfaktor der Verbesserung stellt dabei der nachlassende Inflationsdruck dar, welcher im weiteren Verlauf des Artikels n\u00e4her beleuchtet wird. Daneben sorgt auch die \u00d6ffnung Chinas nach mehreren Jahren pandemiebedingter Isolation f\u00fcr positive Zeichen innerhalb der Wirtschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch im globalen Ma\u00dfstab w\u00e4chst im M\u00e4rz die Hoffnung auf eine Verbesserung der Konjunktur. F\u00fcr 2023 hat die OECD ihre Prognose f\u00fcr das weltweite Wachstum des BIP von 2,2% auf 2,6% angehoben (und f\u00fcr 2024 von 2,7% auf 2,9%). Auch in der gr\u00f6\u00dften europ\u00e4ischen Volkswirtschaft Deutschland erwartet die OECD ein leichtes Wachstum \u2013 allerdings bleiben die prognostizierten 0,3% hinter anderen europ\u00e4ischen Industriestaaten zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Die OECD-Annahmen f\u00fcr Deutschland decken sich mit der Einsch\u00e4tzung des Sachverst\u00e4ndigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Wirtschaftsweisen) sowie des IfW Kiel (Institut f\u00fcr Weltwirtschaft). Beide gehen im Vergleich zu ihren Prognosen aus dem Herbst 2022 inzwischen von einer leichten Verbesserung der deutschen Wirtschaft aus: Die Wirtschaftsweisen sind mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um 0,2 % vorsichtiger, w\u00e4hrend das IfW Kiel sogar 0,5 % f\u00fcr 2023 prognostiziert. Die verbesserten Aussichten in Deutschland st\u00fctzen sich sowohl auf einer leichten Stimmungsaufhellung bei den Unternehmen als auch bei den Konsumenten. So setzt der GfK-Konsumklima-Index seine Erholung seit Oktober 2022 auch im M\u00e4rz fort, bleibt aber trotzdem weiterhin im negativen Bereich. Auch der ifo-Gesch\u00e4ftsklimaindex steigt zum f\u00fcnften Mal in Folge auf 93,3 Punkte im M\u00e4rz, von 91,1 zuletzt im Februar.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Trotz vorsichtigem Optimismus und sinkender Inflation bleiben wirtschaftliche Risiken bestehen<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie bereits angemerkt, ist in erster Linie der nachlassende Inflationsdruck Schl\u00fcsselfaktor f\u00fcr die wirtschaftlichen Verbesserungen und Stimmungsaufhellung unter Marktteilnehmern. F\u00fcr die gesamte EU ist &nbsp;der Wert, nach dem R\u00fcckgang seit Herbst 2022, im M\u00e4rz 2023 weiter r\u00fcckl\u00e4ufig: Laut Zahlen von Eurostat, sank die j\u00e4hrlich erwartete Inflationsrate in der EU von 10 % im Dezember 2022 auf 8,5 % im Januar 2023, wo sie im Februar verharrte und im M\u00e4rz letztlich auf 6,9 % absank. Damit h\u00e4lt der leichte R\u00fcckgang der Teuerungsrate seit Herbst 2022 an, bleibt aber dennoch auf hohem Niveau.<\/p>\n\n\n\n<p>Im gesamten ersten Quartal lagen die h\u00f6chsten Inflationsraten wie schon im Vorjahr im Baltikum (zuletzt im M\u00e4rz in Lettland bei 17,3 %, in Estland bei 15,6 % und in Litauen bei 15,2 %). In Deutschland liegen die Werte mit einer erwarteten j\u00e4hrlichen Inflationsrate von 7,8 % im M\u00e4rz 2023 \u00fcber dem EU-Durchschnitt. Allerdings ist zu beachten, dass f\u00fcr die M\u00e4rz-Werte die Vergleichsdaten aus dem M\u00e4rz des Vorjahres \u2013 nach dem Ausbruch des Ukrainekriegs \u2013 bereits deutlich h\u00f6her lagen. Dieser Basiseffekt verzerrt den Blick auf die Preisentwicklung.<\/p>\n\n\n\n<p>Langfristig besteht weiterhin die Hoffnung, dass die Inflation st\u00e4rker zur\u00fcckgehen k\u00f6nnte. Steigende Zinsen, geringere Engp\u00e4sse in den Lieferketten und sinkende Preise f\u00fcr Energie k\u00f6nnten die Inflationsrate im Jahr 2024 laut OECD deutlich auf 3,1 % absenken.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz der genannten Entwicklungen, steht die Wirtschaft weiterhin vor gro\u00dfen Herausforderungen:<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht nur die best\u00e4ndige Ungewissheit wegen des nicht absehbaren Verlaufs des Ukrainekriegs oder weitere geopolitische Konflikte, wie jene zwischen den USA und China, geben Anlass zur Sorge. Dies tut bspw. auch die Leitzinserh\u00f6hung im M\u00e4rz seitens der Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB) auf 3,5 %. Denn hohe Leitzinsen k\u00f6nnen zu einem konjunkturellen Bremsfaktor werden, wenn sich die Auftragslage der Industrie kritisch entwickelt und sich ein Abschwung im industriellen Sektor mit Verz\u00f6gerung auch in anderen Wirtschaftsbereichen niederschl\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie angespannt die Stimmung in der Industrie trotz verbesserten Prognosen weiterhin bleibt, zeigen zus\u00e4tzliche Indikatoren. Der Manufacturing PMI von S&amp;P Global zeigt bspw. nach einer leichten Erholung im Vormonat Februar, auf 48,5 Punkte, nun einen leichten R\u00fcckgang im M\u00e4rz, auf 47,3 Punkte, auf. Auch der Economic Sentiment Indicator (ESI) der Europ\u00e4ischen Kommission zur Einsch\u00e4tzung der Stimmung von Unternehmen und Kunden in der EU verzeichnet, nach einem&nbsp;leichten Anstieg zu Beginn des Jahres, im M\u00e4rz einen dezenten R\u00fcckgang.<\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich f\u00f6rdern auch die Turbulenzen im Bankensektor, zuletzt mit der \u00dcbernahme der Credit Suisse durch UBS, nicht gerade den Anstieg des Optimismus hinsichtlich der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung in diesem Jahr. Eine weltweite Finanzkrise wie 2008 nach dem Kollaps von Lehman Brothers erscheint aktuell zwar unwahrscheinlich aber in Kombination mit m\u00f6glichen weiteren Leitzinserh\u00f6hungen bleibt der moderate Anstieg der europ\u00e4ischen Wirtschaftsleistung seit Jahresanfang eine fragile Erscheinung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Entwicklungen im Stra\u00dfeng\u00fcterverkehrsmarkt<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Entspannung hinsichtlich der kapazitiven Engpasslage, die bereits per Q4 2022 deutlich wahrzunehmen war, besteht auch in Q1 2023 weiter fort. Nachdem im Februar 2023 erstmals ein \u00dcberhang an Kapazit\u00e4ten gemessen wurde (46:54), verzeichnet das Transportbarometer von TIMOCOM im M\u00e4rz erneut einen leichten R\u00fcckgang der verf\u00fcgbaren Laderaumkapazit\u00e4ten mit einem Verh\u00e4ltnis von 49 % Frachtanteil gegen\u00fcber 51 % verf\u00fcgbarem Laderaumanteil. Diese Entwicklung l\u00e4sst sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Saisonalit\u00e4t des Stra\u00dfentransportmarktes zur\u00fcckf\u00fchren, da insbesondere die Wochen um die Ostertage meist durch Volumenanstiege gepr\u00e4gt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Darauf l\u00e4sst sich auch die aktuelle Prognose seitens TIMOCOM zur\u00fcckf\u00fchren, die &nbsp;im April auf einen, wenn auch geringen, Kapazit\u00e4tsengpass hinweist.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Preisniveau der Frachtraten k\u00fchlt sich nur langsam ab<\/h3>\n\n\n\n<p>Mit Blick auf relevante Faktoren f\u00fcr Frachtraten wird ersichtlich, dass nicht nur das Angebot freier Kapazit\u00e4ten im ersten Quartal 2023 h\u00f6her war als die Quartale zuvor, sondern auch die Dieselpreise weiter r\u00fcckl\u00e4ufig sind. Verharrte bis zum Januar der Dieselpreis f\u00fcr die 27 europ\u00e4ischen Mitgliedsstaaten im gewichteten Mittel bei 1,80 Euro\/Liter, sinkt dieser inzwischen und liegt in Kalenderwoche 13 laut Eurostat bei 1,66 Euro pro Liter.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Ende des 1. Quartals haben sich diese Entwicklungen allerdings noch nicht gro\u00dffl\u00e4chig in den allgemeinen Frachtpreisen f\u00fcr den Landverkehr niedergeschlagen, denn die allgemeinen Frachtpreise schw\u00e4chen sich seit Anfang des Jahres nur geringf\u00fcgig ab. Ein deutlicher Trend ist allerdings bei den Spotpreisen zu erkennen: Nach den sehr hohen Raten im Laufe des letzten Jahres, schlagen sich nun die verf\u00fcgbaren Kapazit\u00e4ten im Markt nieder, die zu einem erh\u00f6hten Wettbewerb zwischen den Spediteuren f\u00fchren und folglich deutliche Verg\u00fcnstigungen der Spotraten mit sich bringen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/dhl-freight-connections.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DHL_Blog_RoadFreightMarketNews_Q1_2023_Grafik_2_DE-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25656\" srcset=\"https:\/\/dhl-freight-connections.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DHL_Blog_RoadFreightMarketNews_Q1_2023_Grafik_2_DE-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/dhl-freight-connections.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DHL_Blog_RoadFreightMarketNews_Q1_2023_Grafik_2_DE-300x169.jpg 300w, https:\/\/dhl-freight-connections.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DHL_Blog_RoadFreightMarketNews_Q1_2023_Grafik_2_DE-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/dhl-freight-connections.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DHL_Blog_RoadFreightMarketNews_Q1_2023_Grafik_2_DE.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Europ\u00e4ische Road Freight Market Kennzahlen von M\u00e4rz 2022 bis M\u00e4rz 2023<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Konkrete Aussagen zur zuk\u00fcnftigen Entwicklung des Preisniveaus lassen sich aktuell nur schwer treffen. Unter der Annahme, dass weiterhin ausreichend Kapazit\u00e4t am Markt verf\u00fcgbar sein wird, k\u00f6nnte von einer Entspannung der Frachtpreise ausgegangen werden<a><\/a>. Es ist jedoch ebenfalls erdenklich, dass die Frachtpreise, insbesondere aufgrund von Mauterh\u00f6hungen in diversen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern sowie steigenden Lohnkosten, weiterhin auf hohem Niveau verharren werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a><\/a>Die Marktlage zusammengefasst<\/h2>\n\n\n\n<p>Zum Ende des Quartals wird f\u00fcr das Jahr 2023 von einem verbesserten, aber nur leichten Wirtschaftswachstum im Euroraum ausgegangen. Getr\u00fcbt wird die Aussicht jedoch durch das aktuelle Marktumfeld, das wegen andauernder und neuer Risiken \u2013 wie j\u00fcngst die Turbulenzen im Bankensektor \u2013 volatil bleibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im europ\u00e4ischen Stra\u00dfeng\u00fcterverkehr spiegelt die aktuelle Kapazit\u00e4tsentwicklung die positive aber dennoch ged\u00e4mpfte wirtschaftliche Entwicklung wider. Abgesehen von den Spotpreisen, scheinen die Frachtpreise seit Anfang des Jahres nur langsam zu sinken.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ausblick auf die weitere Entwicklung<\/h2>\n\n\n\n<p>Die unsichere Wirtschaftslage in Krisenzeiten erlaubt keine zuverl\u00e4ssigen Prognosen f\u00fcr die kommenden Monate. Gerade die Aussichten f\u00fcr den europ\u00e4ischen Stra\u00dfeng\u00fcterverkehrsmarkt h\u00e4ngen von verschiedenen unvorhersehbaren Faktoren ab. Nach den zumeist positiven Trends des ersten Quartals besteht jedoch die Hoffnung, dass sich die wirtschaftliche Aufhellung weiter fortsetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Vergleich zum Vorjahr, in dem sich die Geschehnisse schier \u00fcberschlagen haben, hat sich die Taktung neuer Ereignisse aber nun deutlich verlangsamt. Aus diesem Grund werden wir k\u00fcnftig nur noch quartalsweise von den wichtigsten Ver\u00e4nderungen, Fakten und Trends berichten. Das n\u00e4chste Update erscheint dann Anfang Juli und darin finden Sie wieder einen \u00dcberblick der Marktgeschehnisse und der damit einhergehenden Implikationen auf den Stra\u00dfentransportmarkt. So stellen wir weiterhin eine offene und transparente Kommunikation sicher \u2013 denn die hat f\u00fcr DHL Freight oberste Priorit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die optimistische Grundstimmung im europ\u00e4ischen Wirtschaftsraum bleibt bislang ungetr\u00fcbt. 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