Die Zukunft ist gelb!

Wir sind zurück! Nach einer Pause zeigte DHL auf der transport logistic vom 4. bis 7. Juni, warum es das weltweit führende Logistikunternehmen ist.

„Die transport logistic als Leitmesse ist der richtige Ort, um unsere Antworten auf Herausforderungen wie Digitalisierung, grüne Logistik und Globalisierung zu präsentieren“, sagte Tim Scharwath, CEO DHL Global Forwarding, Freight. Auf 400 Quadratmetern bot DHL in München Informationen zur Zukunft der Logistik. Eine besondere Attraktion stellte der begehbare Globus dar, in dem die Services, Terminalabläufe und Innovationen in einer 360-Grad-Perspektive erlebt werden konnten. Uwe Brinks, CEO von DHL Freight, erläuterte: „Neben unseren Standardprodukten bieten wir multimodale und branchenspezifische Lösungen sowie individualisierte Industrieprojekte – auf Topniveau. Unser Versprechen, Excellence. Simply delivered ̒ basiert auf mehr als 200 Jahren Straßenfrachterfahrung, davon 50 Jahre unter der Marke DHL, einem starken Netzwerk mit rund 200 Terminals in mehr als 40 Ländern – und permanenten Innovationen.“

Auf der transport logistic zeigte DHL unter anderem:

  • seine Expertise in Speziallösungen für Automobil, Chemie, Konsum- güter, Energie, Maschinen- und Anlagenbau, Life Sciences & Healthcare, Einzelhandel, Technologie sowie für den öffentlichen Sektor,
  • wie die Digitalisierung zum Kundennutzen vorangetrieben wird,
  • mit welchen Innovationen heute das Verwalten und Verladen vereinfacht wird,
  • wie Klimaschutz und E-Mobilität im Logistikbereich umgesetzt werden
  • und warum DHL ein Toparbeitgeber ist.

Digitalisierung macht Transporte effizienter

Die aktuellen Angebote, mit denen DHL Freight die Chancen der Digitalisierung für einfachere Abläufe, mehr Effizienz und Qualität einsetzt, sind vielfältig: So bringt die Onlineplattform Saloodo! Versender und Transportunternehmen zusammen und hilft, die Lkw-Kapazität optimal auszulasten. Mehr noch: Im Premiumservice für Stückgut Eurapid kommen die Stückgutsendungen wie versprochen am garantierten Zustelldatum an. IT-gestützt bietet DHL Freight bei seinem Standardprodukt EuroConnect die Liefertag-Option Fixed Delivery Day. Sie bestimmen dann vorab, wann Ihre Fracht den Zielort erreicht. Zudem verfügt das Unternehmen mit dem Telematikdienstleister Agheera über Technologien, die zum Beispiel zum Überwachen und Verfolgen von Wechselbrücken und Containern in Echtzeit eingesetzt werden. Dasselbe bietet die Onlineplattform Ocean View von DHL Global Forwarding auf See. Ebenfalls auf dem Stand zu finden war der EffiBOT. Der automatisierte Kommissionierungswagen folgt Lagerarbeitern durch das Regalsystem. Ist er voll, fährt er zum Abladeort, wird automatisch entladen und kehrt zum Kommissionierer zurück. So spart der Lagermitarbeiter Wege und Kraftaufwand.

Kontinuierlicher Ausbau des Netzwerks

Neben der Terminaleröffnung in Wien wird der nächste große Meilenstein für DHL Freight das, was derzeit nahe Hannover auf rund 63.000 Quadratmetern entsteht: Das interaktive „Terminal for the Future“-Modell auf dem Messestand vermittelte davon bereits einen Eindruck und ließ die Messebesucher die neuen Abläufe in virtueller Realität erleben.

Spezialisten brauchen Spezialisten

Auf Topqualität können Sie sich bei DHL nicht nur als erfahrener Logistikpartner verlassen, sondern auch bei Zollfragen. Europas führender Zolldienstleister Gerlach, eine 100-prozentige DHL Freight-Tochter, begrüßte die Interessenten in München. DHL Freight Zolldienstleistungen und Gerlach bauen ihre Präsenzen massiv aus, etwa in Spanien, Polen und Italien – und nicht zuletzt in Großbritannien, um den Brexit-Unwägbarkeiten zu begegnen. Kunden von DHL Freight Zolldienstleistungen profitieren unter anderem von spürbarer Entlastung, glatterer Abwicklung, dem Vermeiden von Strafgebühren und Verzögerungen. Stringente Digitalisierung und ein zentraler Ansprechpartner für Sie sorgen für komfortable Prozesse.

Treibende Kraft für den Klimaschutz

Die Deutsche Post DHL Group will die CO2-Effizienz bis 2025 um 50 Prozent verbessern. Mehr noch: Bis 2050 sollen logistikbezogene Emissionen auf null sinken. Dafür stehen exemplarisch die StreetScooter, die als Marktführer rein elektrischer leichter Nutzfahrzeuge in Europa etabliert sind. Auch außerhalb Europas bestellte Yamato Transport, der führende Logistikdienstleister Japans, kürzlich 500 Fahrzeuge, um seinen Service auf der letzten Meile klima- und mitarbeiterfreundlich zu gestalten. StreetScooter sind emissionsfrei, auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet und zeichnen sich durch äußerst geringe Betriebs- sowie Wartungskosten aus. Rund 8.000 StreetScooter und 3.200 StreetScooter E-Bikes und -Trikes sind bei der Deutschen Post im Einsatz, welche alleine 23.000 Tonnen CO2 im Jahr einsparen. Neuerdings testet DHL Freight Elektro-Lkw in und um Berlin.

Die FUSO eCanter, 7,5-Tonner von Daimler, werden für die Belieferung von Geschäfts- und Privatkunden eingesetzt. Für externe Fuhrparkbetreiber hat DHL zudem TRAILAR entwickelt: Die leichten, haltbaren Fotovoltaikmodule auf dem Lkw-Dach senken den Kraftstoffverbrauch um fünf Prozent. Das TRAILAR-Exponat auf der Messe demonstrierte, wie. Mit Verantwortung und Innovationskraft lebt der Konzern das Motto: „Menschen verbinden. Leben verbessern“!


Weiterführend:

Autor: Beate Schwarz

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